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| Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich |
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Nicht alles ist privat.
Es gehört zum Schlimmsten, was einem Menschen widerfahren kann: Gewalt erleiden durch eine nahe stehende Person. Viele Frauen sind davon betroffen, eine Minderheit von Männern auch.
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«Heute werden Gewalt- ausübende kaum angezeigt – weil die Frauen sich nicht trauen, weil sie ihre Rechte nicht kennen und weil die Gesetze noch ungenügend sind oder nicht durchgesetzt werden.»
Jacinta Muteshi, Leiterin UNIFEM Büro Äthiopien, Addis Abeba
UNIFEM - der Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für Frauen – schaut hin, stärkt die Frauen und handelt nachhaltig.
«Gewalt in Paarbeziehungen ist ein wesentliches Hindernis auf dem Weg zur Gleichstellung der Geschlechter.»
Ursula Thomet, Leiterin Fachstelle gegen Gewalt, Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann
um Gewalt zu verhindern oder zu stoppen?
Sich informieren. Aufmerksam sein. Nicht wegschauen, wenn Sie in Ihrer Nachbarschaft, am Arbeitsplatz oder auf Reisen Zeichen von Gewalt an Frauen wahrnehmen. Informieren Sie die offiziellen Anlaufstellen und: Unterstützen Sie Organisationen, die sich für die Bekämpfung der Gewalt an Frauen und die Hilfe für Opfer einsetzen.
«Der Staat schaut nicht weg: Opferschutz und konsequentes Handeln gegenüber Gewalt- ausübenden sind wichtige staatliche Aufgaben.»
Markus Notter, Regierungsrat, Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich
Zeigen Sie sich solidarisch mit den Opfern und tragen Sie während der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen einen Pin, der «Stopp Gewalt an Frauen» signalisiert. Damit helfen Sie, das Tabuthema zu brechen. gratis bestellen
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