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UNIFEM - Damit mehr Frauen in Würde leben können.

News

100 Jahre Internationaler Frauentag
08.03.2010 | Überall, wo Entscheidungen gefällt werden, braucht es mehr Frauen

Seit vor hundert Jahren die Idee eines internationalen Frauentages lanciert wurde, sind wichtige Fortschritte bei den Frauenrechten und bei der Gleichstellung der Geschlechter erzielt worden. Doch gleichzeitig wissen wir, dass Frauen von den Auswirkungen negativer Ereignisse besonders betroffen sind. Dazu gehören die globale Finanzkrise, der Mangel an Nahrungsmitteln, Naturkatastrophen, kriegerische Auseinandersetzungen und der Klimawandel.  mehr
UNIFEM-Sonderhilfe für Haiti
02.02.2010 | UNIFEM bittet um Ihre Sonderspende für die Frauen in Haiti
Viele Frauenhäuser sind beschädigt und zusätzliches Obdach für gewaltbetroffene Frauen wird dringend benötigt. Die Sicherheitslage hat sich nach dem Erdbeben dramatisch verschlechtert. UNIFEM handelt sofort. Bitte unterstützen Sie diese dringenden Sofortmassnahmen!

Geschützte Unterkünfte für Frauen und deren Kinder
- Reparatur beschädigter Frauenhäuser und Aufbau von Notunterkünften für Frauen, die Opfer von Gewalt wurden (Vergewaltigungen, Überfälle, körperliche Gewalt ) oder die obdachlos und gefährdet sind.
- Soforthilfe, medizinische Versorgung, psychologische Betreuung

Danke für Ihre Spende an UNIFEM, 8001 Zürich (Vermerk „Haiti“)
Postkonto: 85-245622-3
Bankkonto:
Berner Kantonalbank, 3001 Bern, PK 30-106-9
Konto IBAN CH45 0079 0042 3508 9356 1



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Aktiv werden

NEIN zur Beschneidung von Frauen und Mädchen!

 

Weltweit mussten zwischen 100 und 140 Millionen Frauen und Mädchen eine Verstümmelung der Genitalien über sich ergehen lassen. Weiterhin ereilt gegen 3 Millionen Mädchen und junge Frauen jährlich das gleiche Schicksal. Viele leiden oft lebenslang an Schmerzen und Komplikationen. Acht UN-Organisationen, darunter UNIFEM und UNICEF, engagieren sich gemeinsam für Aufklärung, Verhaltens-
änderungen und ein gesetzliches Verbot dieser schmerzvollen Praktik in allen Ländern.
 
Durch die Migration sind auch Frauen und Mädchen in der Schweiz gefährdet. UNIFEM Schweiz unterstützt die Aktion ihrer Schwesterorganisation UNICEF Schweiz für eine einheitliche Strafnorm in unserem Land.  

Sagen auch Sie NEIN zur Beschneidung von Frauen und Mädchen! Unterschreiben Sie raschmöglichst den Aufruf unter www.unicef.ch/stopp_maedchenbeschneidung
 
Der Aufruf mit allen Namen wird am 8. März 2010, dem UNO-Tag für die Frau, in einer öffentlichen Aktion im Bundeshaus übergeben.

Jede Stimme gibt dem Anliegen mehr Gewicht! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.